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Francis Ford

Francis Ford (* 14. August 1881 in Portland (Maine), USA; † 5. September 1953 in Los Angeles, Kalifornien, USA; eigentlich Frank Thomas Feeney) war ein US-amerikanischer Filmschauspieler, -drehbuchautor und -regisseur.

1914 spielte er die Rolle des Sherlock Holmes in dem Film A Study in Scarlet, bei dem er auch Regie führte. Es sollte sein einziger Auftritt in dieser Rolle bleiben. An seiner Seite agierte als Dr. Watson sein jüngerer Bruder John Ford.

Werdegang Bearbeiten

Francis Ford agierte in über vierhundert Filmen, vorwiegend im Western-Genre. In der frühen Stummfilmzeit war er einer der renommiertesten Westerndarsteller. So spielte er bereits 1912 in dem Film Custers letzter Kampf des Regisseurs Thomas Harper Ince die Hauptfigur als General Custer (eine Kleinrolle hatte er 1941 in der Custer-Saga Sein letztes Kommando von Raoul Walsh). Nachdem der Regisseur Ince vorwiegend als Produzent tätig wurde, übernahm Francis Ford die Regieaufgaben für die von Ince herausgebrachten Westernfilme.

In den späteren Tonfilmen Johns ist Francis Ford meist in Nebenrollen vertreten. Zu einer seiner bekanntesten Tonfilmrollen wurde sein Beitrag zu dem filmhistorisch bedeutsamen, zur Entstehungszeit 1943 aber nur wenig erfolgreichen Western Ritt zum Ox-Bow von William A. Wellman.

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Externer Link Bearbeiten

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