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H G Wells 1943

H. G. Wells in den 1940er Jahren

Herbert George Wells (meist abgekürzt H. G. Wells; * 21. September 1866 in Kent; † 13. August 1946 in London) war ein englischer Schriftsteller und Pionier der Science-Fiction-Literatur. Wells, der auch Historiker und Soziologe war, hatte seine größten Erfolge mit den Romanen (von ihm selbst als scientific romances bezeichnet) Die Zeitmaschine (1895), Der Unsichtbare (1897) und Der Krieg der Welten (1898). Wells ist in Deutschland vor allem für seine Science-Fiction-Bücher bekannt, hat aber auch zahlreiche realistische Romane verfasst, die im englischen Sprachraum nach wie vor populär sind.

H. G. Wells und Sherlock Holmes Bearbeiten

Als literarische FigurBearbeiten

Dr. Watson beschreibt ihn folgendermaßen:

Ein kurz gewachsener, breitschultriger junger Mann, mit leichtem Hang zur Dickleibigkeit und einer hohen, dünnen Stirn. Er bewegte sich mit unbekümmertem, vogelhaften Schwung. Das Gesicht mit dem spärlichen Haupthaar wirkte bleich - womöglich neigte er zur Schwindsucht, und seine blauen Augen waren auffallend groß und träumerisch.

Holmes ist sehr angetan von dem jungen Mann und erwähnt sein großes Interesse an dessen Arbeiten. Wells' Roman Die Zeitmaschine emfand Holmes als sehr anregend.

Andere ZusammenhängeBearbeiten

Externer Link Bearbeiten

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