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Hope (rechts) und eines seiner Opfer (Illustration: Richard Gutschmidt)

Jefferson Hope ist eine Figur des Romans Eine Studie in Scharlachrot und der erste Mörder, mit dem es Sherlock Holmes und Dr. Watson zu tun bekommen.

In Amerika Bearbeiten

Hope stammt aus St. Louis und kommt als junger Mann nach Salt Lake City, um dort Kapital für die Ausbeutung von Silberminen zu werben. Er war einer der Pioniere in Kalifornien und arbeitete als Scout, Fallensteller, Silbersucher und als Rancher. Gleich nach seiner Ankunft in Salt Lake City rettet er Lucy Ferrier aus einer misslichen Situation, die ihn zum Dank zu sich einlädt. Er wird als großer, rauh aussehender junger Bursche beschrieben und ist der Sohn eines Freundes von Lucys Vater. Dieser ist sehr angetan von dem jungen Mann und so häufen sich die Besuche bei Lucy. Die beiden verlieben sich. Als Jefferson für zwei Monate fort muss, um die Silberminen in Gang zu bringen, versprechen die beiden einander, wenn er zurückkehrt.

Einige Zeit darauf erhält Jefferson eine Botschaft von Lucys Vater, in der dieser ihm mitteilt, dass ihm und seiner Tochter Gefahr drohe. Augenblicklich macht er sich auf den Rückweg und findet die beiden belagert von Enoch J. Drebber und seinen Männern. Drebber will Lucy um jeden Preis zur Frau nehmen.

In London Bearbeiten

Jefferson Hope im Film Bearbeiten

Weitere Darsteller:

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