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Sekhmet darf nicht gedient werden ist eine Pastiche-Erzählung von Ruth M. Fuchs. Sie erschien 2012 in dem Sammelband Sherlock Holmes und das Druidengrab und umfasst 11 Seiten.

Inhalt Bearbeiten

Es scheint ein tragischer Unglücksfall zu sein, als im Britischen Museum ein Angestellter in einen Aufzugschacht stürzt und sich das Genick bricht. Doch Sherlock Holmes glaubt nicht daran. Denn der Tote hat seltsame Male an seinem Hals. Am Rand des Tals der Könige in Ägypten ist das Grab eines Priesters entdeckt worden und die Exponate sollen in einer Sonderausstellung gezeigt werden. Besteht ein Zusammenhang zwischen dem Tod des jungen Angestellten und dieser Schau? Je mehr sich Holmes und sein treuer Freund Dr. Watson mit dem ägyptischen Priester beschäftigen, der offenbar lebendig mumifiziert wurde, um so sicherer sind sie: Hier ist Übernatürliches im Spiel und es plant nichts Gutes.

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Anmerkungen Bearbeiten

  • Die Erwähnung eines „Steamobils“, einer amerikanischen Motorkutsche, die zwischen 1900 und 1902 produziert wurde, legt entweder diesen Zeitraum für die Handlung nahe, oder aber, wie etwa auch eine Bemerkung von Dr. Watson, die Würgemale könnten von Droiden, roboterähnlichen Maschinenmenschen, stammen, versetzt dieses Abenteuer in eine Steampunk-Welt.

Meinungen und Kritik Bearbeiten

Verlauf Bearbeiten

Erzählung davor Erzählung Erzählung danach
Sherlock Holmes und der Schatten des Chronos Sekhmet darf nicht gedient werden Im Rauch der Meerschaumpfeife