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Sherlock Holmes und der Orchideenzüchter ist eine Pastiche-Erzählung von Klaus-Peter Walter. Sie erschien 2011 im Sammelband Das ungelöste Rätsel und umfaßt 26 Seiten.

Inhalt Bearbeiten

Watson berichtet von den Ermittlungen gegen den Botaniker und Forscher Dr. Maltravers. Um 1905 spricht dessen soeben nach dem Auslaufen ihres Vertrages ehemalige Haushälterin in der Baker Street vor. Sie vermutet, ihr weiland Arbeitgeber führe merkwürdige Experimente an Blumen und eventuell sogar an Menschen durch. Als sich Holmes und Watson mithilfe eines japanischen Zirkusartisten Zutritt zum abgelegenen Haus von Maltravers verschaffen, stellt sich heraus, dass dieser bloß seine Mutter, die unter einer unheilbaren, an Vampirismus erinnernden Krankheit leidet, abzuschirmen versucht.

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Anmerkungen Bearbeiten

  • In mehreren Fußnoten fixiert K.-P. Walter das Datum der Handlung und nennt Bezugspersonen außerhalb der Holmes-Welt, etwa die Kochbuchautorin Isabella Beeton.
  • Watson hält seinen Webley-Revolver bereit.
  • Holmes’ und Watsons Mönchsverkleidung ist eine Hommage an Umberto Ecos Roman Der Name der Rose (1980, deutsch 1982).

Meinungen und Kritik Bearbeiten

Vertonungen Bearbeiten

Verlauf Bearbeiten

Erzählung davor Erzählung Erzählung danach
Der verfluchte Mann Sherlock Holmes und der Orchideenzüchter Sherlock Holmes und das Uhrwerk des Todes