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Norman neruda 1.jpg

Wilhelmine Noman-Neruda

Lady Norman Neruda (* 29. März 1839 in Brünn, seinerzeit Österreich-Ungarn; † 15. April 1911 in Berlin) wird in dem Fall Eine Studie in Scharlachrot erwähnt.

Nachdem Sherlock Holmes und sein neuer Freund Dr. Watson den Tatort erstmals gemeinsam den Tatort ein Vebrechens aufgesucht hatten, begeben sie sich zur Wohnung des Polizisten, der die Leiche Enoch J. Drebbers fand. Auf dem Weg dorthin erwähnt Holmes, dass sie sich beeilen müssten, da er nähmlich Hallés Konzert besuchen möchte, um Lady Norman-Neruda zu hören.

Als Wilhelmine Neruda geboren, feierte sie in ganz Europa Erfolge als Violonistin. In den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts hatte sie den schwedischen Hofkapellmeister Ludvig Norman geheiratet, lebte jedoch in London und genoß als Solo- wie auch als Quartet-Spielerin hohes Ansehen.

So lobt Sherlock Holmes, selbst Violinenspieler, ihren Ansatz und ihre Bogenführung als prächtig. Besonders scheint er eine ihrer Chopin-Variationen zu mögen.

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